Physikalische und Rehabilitative Medizin

Die Physikalische/­Rehabilitative Medizin beschäftigt sich mit Prävention, Diagnostik, Behand­lung und Rehabilitation von Krank­heiten und Funktions­störungen des mensch­lichen Körpers, bei denen die Anwendung konservativer, physikalischer, manueller oder natur­heil­kundlicher Therapie­maßnahmen indiziert ist.

 
 
Weiterbildungszeit
60
Davon maximal im ambulanten Bereich
24
Pflichtfächer
Mindest-Pflichtzeit
Stationäre Patientenversorgung in der Chirurgie und/oder Frauen­heil­kunde und Geburtshilfe, Neuro­chirurgie und/oder Urolo­gie
12
Stationäre Patientenversorgung in der Inneren Medizin und/oder Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Kinder- und Jugend­medizin und/oder Neuro­logie
12


Im Zuge der Weiter­bildung werden Fach­inhalte der Physikalischen/­Rehabilitativen Medizin vermittelt (z. B. Klassifikation von Gesund­heits­störungen, Ergo­therapie), gängige Unter­suchungs - und Behandlungs­verfahren erlernt (u. a. Erstellung von Rehabilitations­plänen, apparative Mess­verfahren, Bio­feedback­verfahren) und darüber hinaus allgemeine, für das Berufs­bild des Arztes nötige Fähig­keiten und Fertig­keiten behandelt (z. B. Begut­achtung, Gesprächs­führung, Notfall­situationen). Die Weiter­bildung auf diesem Gebiet schließt mit der Bezeichnung "Fachärztin/-arzt für Physikalische/­Rehabilitative Medizin" ab. Im späteren Berufs­leben arbeiten Fach­ärztinnen/-ärzte für Physikalische/­Rehabilitative Medizin in Einrichtungen der Rehabilitation (Reha-Kliniken), in universitären Kliniken und Kranken­häusern, aber auch in nieder­gelassener Facharztpraxis.

Alternative Fachrichtungen

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