Haut- und Geschlechtskrankheiten

Das Fachgebiet der Haut- und Geschlechts­krankheiten beschäftigt sich mit der Früh­erkennung, der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen, Fehl­bildungen und Funktions­störungen der Haut sowie der Geschlechts­organe.

 
 
Weiterbildungszeit
60
Davon maximal im ambulanten Bereich
30


Im Zuge der Weiter­bildung werden Fachinhalte der Haut- wie auch der Geschlechts­krankheiten vermittelt (z. B. Tumoren der Haut, Gefäßstörungen, übertragbare Krank­heiten der Genital­organe), gängige Unter­suchungs- und Behandlungs­verfahren erlernt (u. a. Punktionen, kleinere operative Eingriffe, Trichogramm, Sonographie) und darüber hinaus allgemeine, für das Berufsbild des Arztes nötige Fähig­keiten und Fertig­keiten behandelt (z. B. Begut­achtung, Gesprächs­führung, Notfall­situa­tio­nen).

Die Weiter­bildung auf diesem Gebiet schließt mit der Bezeichnung "Fachärztin/-arzt für Haut- und Geschlechts­krankheiten" ab.

Im späteren Berufsleben arbeiten Fachärzte für Haut- und Geschlechts­krankheiten in eigener nieder­gelassener Praxis, in Medizinischen Versorgungs­zentren, in Kranken­häusern oder Universitäts­kliniken, aber auch in Einrichtungen des öffentlichen Gesund­heits­wesens.

Alternative Fachrichtungen

Sie sind noch nicht sicher, ob das Fachgebiet der Haut- und Geschlechts­krankheiten das Richtige für Sie ist? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf folgende Fachrichtungen:

 

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