Nuklearmedizin

Die Nuklearmedizin beschäftigt sich mit Anwendung von Radionukliden, die im Rahmen der bild­gebenden Diagnostik und Therapie von Erkrankungen Verwendung finden.

Im Zuge der Weiter­bildung werden Fach­inhalte der Nuklear­medizin vermittelt (z. B. Strahlen­biologie, Strahlen­physik, Strahlen­schutz), gängige Unter­suchungs- und Behandlungs­verfahren erlernt (u. a. Ultraschall, SPECT- und PET-Technik) und darüber hinaus allgemeine, für das Berufs­bild des Arztes nötige Fähig­keiten und Fertig­keiten behandelt (z. B. Begut­achtung, Gesprächs­führung, Notfall­situationen).

 
 
Weiterbildungszeit
60
 
 
Pflichtfächer
Mindest-Pflichtzeit
Stationäre Patientenversorgung
12
Mögliche Anrechnungsfächer
Anrechnungszeit
Radiologie
12
Auf die stationäre Patientenversorgung: in einem anderen Gebiet der statio­nären Patienten­versor­gung
6


Die Weiter­bildung auf diesem Gebiet schließt mit der Bezeichnung "Fachärztin/-arzt für Nuklearmedizin" ab. Im späteren Berufs­leben arbeiten Fach­ärztinnen/-ärzte für Nuklearmedizin in eigener, nieder­gelassener Facharzt­praxis, in Kranken­häusern und universitären Kliniken.

Alternative Fachrichtungen

Sie sind noch nicht sicher, ob Nuklear­medizin das Richtige für Sie ist? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf folgende Fachrichtungen:

 

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