Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie

Die Mund-Kiefer-Gesichts­chirurgie beschäftigt sich mit der Erkennung und operativen wie auch konservativen Behand­lung von Krank­heiten und Funktions­störungen der Zähne, des Kiefers sowie der Mund­höhle und des Gesichts­schädels. Hinzu kommen die Gebiete der Implantologie, Kiefer­orthopädie und Prothetik.

 
 
Weiterbildungszeit
60
Davon maximal im ambulanten Bereich
24
Mögliche Anrechnungsfächer
Anrechnungszeit
Chirurgie und/oder Anästhesiologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und/oder Neurochirurgie
12


Im Zuge der Weiter­bildung werden Fach­inhalte der Mund-Kiefer-Gesichts­chirurgie vermittelt (z. B. Kiefer­erkrankungen, Zahn- und Zahn­halte-Apparat, Tumore von Gaumen und Mundhöhle), gängige Unter­suchungs- und Behandlungsverfahren erlernt (u. a. Lokal- und Regional­anästhesie, operative Eingriffe der dentoalveolären und septischen Chirurgie) und darüber hinaus allgemeine, für das Berufs­bild des Arztes nötige Fähig­keiten und Fertig­keiten behandelt (z. B. Begut­achtung, Gesprächs­führung, Notfall­situationen).

Die Weiter­bildung auf diesem Gebiet schließt mit der Bezeichnung "Fachärztin/-arzt für Mund-Kiefer-Gesichts­chirurgie" ab.

Im späteren Berufsleben arbeiten Fachärztinnen/-ärzte für Mund-Kiefer-­Gesichts­chirurgie in eigener Praxis oder aber in Kranken­häusern und universitären Kliniken.

Alternative Fachrichtungen

Sie sind noch nicht sicher, ob Mund-Kiefer-Gesichts-Chirurgie das Richtige für Sie ist? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf folgende Fachrichtungen:

 

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