Urologie

Die Urologie beschäftigt sich mit der Vorbeugung, Früherkennung, Diagnostik und Therapie sowie der Nachsorge von gut- und bösartigen Erkrankungen und Funktions­störungen der menschlichen Harnorgane.

 
 
Weiterbildungszeit
60
Davon maximal im ambulanten Bereich
12
Pflichtfächer
Mindest-Pflichtzeit
-
-
Mögliche Anrechnungsfächer
Anrechnungszeit
In der stationären Patientenversorgung der Chirurgie
12
in einem anderen Gebiet
6


Im Zuge der Weiter­bildung werden Fachinhalte der Urologie vermittelt (z. B. Nieren­trans­plantation, urologische Tumore), gängige Unter­suchungs- und Behand­lungs­verfahren erlernt (u. a. So­no­gra­phie, Prostata-Unter­suchung, Zystoskopie, Blasen­punktion) und darüber hinaus allgemeine, für das Berufsbild des Arztes nötige Fähig­keiten und Fertig­keiten behandelt (z. B. Begut­achtung, Ge­sprächs­füh­rung, Notfall­situationen).

Die Weiter­bildung auf diesem Gebiet schließt mit der Bezeichnung "Fachärztin/-arzt für Urologie" ab. Im späteren Berufs­leben arbeiten Fach­ärztinnen/-ärzte für Urologie in eigener, nieder­gelassener Praxis, in Kranken­häusern und universitären Kliniken.

Alternative Fachrichtungen

Sie sind noch nicht sicher, ob Urologie das Richtige für Sie ist? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf folgende Fachrichtungen:

 

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