Psychosomatische Medizin und Psychotherapie

Die Psychosomatische Medizin und Psycho­therapie beschäftigt sich mit der Früh­erkennung, Vorbeugung, Nachsorge sowie der Diagnostik und Therapie derjenigen Krank­heiten und Funktions­störungen des mensch­lichen Verhaltens und Erlebens, die vornehmlich durch psycho­somatische oder psycho­soziale Einflüsse bedingt sein könnten.

 
 
Weiterbildungszeit
60
Davon maximal im ambulanten Bereich
24
Pflichtfächer
Mindest-Pflichtzeit
Innere Medizin und Allgemeinmedizin
12
Psychiatrie und Psychotherapie
12
Mögliche Anrechnungsfächer
Anrechnungszeit
In Gebieten der unmittelbaren Patientenversorgung
6
Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
6


Im Zuge der Weiter­bildung werden Fachinhalte der psychosomatischen Medizin und Psycho­therapie vermittelt (z. B. Grundlagen psycho­somatischer Krank­heiten), gängige Unter­suchungs- und Behand­lungs­verfahren erlernt (u. a. psychiatrische Anamnese und Befunderhebung, Hypnose, Test­diagnostik) und darüber hinaus allgemeine, für das Berufsbild des Arztes nötige Fähigkeiten und Fertigkeiten behandelt (z. B. Begut­achtung, Gesprächs­führung, Notfall­situationen).

Die Weiterbildung auf diesem Gebiet schließt mit der Bezeichnung "Fachärztin/-arzt für Psycho­somatische Medizin und Psychotherapie" ab.

Im späteren Berufs­leben arbeiten Fachärztinnen/-ärzte für Psycho­somatische Medizin und Psycho­therapie in eigener, nieder­gelassener Fach­arzt­praxis, in Kranken­häusern und universitären Kliniken sowie in Einrichtungen des öffent­lichen Gesundheits­wesens (Beratungs­stellen).

Alternative Fachrichtungen

Sie sind noch nicht sicher, ob die Fachrichtung "Psycho­somatische Medizin und Psycho­therapie" das Richtige für Sie ist? Dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf folgende Fachrichtungen:

 

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