Doktorandenförderung durch die Stiftung Hufeland-Preis

Ausschreibung „Doktorandenförderung Versorgungsforschung“

Köln, im November 2021 – Das Kuratorium der Stiftung „Hufeland-Preis“ lobt hiermit die finanzielle Unterstützung von Dissertationen auf dem Gebiet der Versorgungsforschung aus. Bis zu zwei Doktorarbeiten werden mit einem Betrag in Höhe von jeweils 5.000 Euro unterstützt.
 
Zur Teilnahme berechtigt sind Doktoranden/­Doktorandinnen, welche den „Dr. med.“ bzw. „Dr. med. dent“ anstreben und die sich in ihrer Arbeit mit der Versorgungsforschung befassen.
 
Mit der Bewerbung einzureichen sind

  • die erstellte Promotion
  • die schriftliche Beurteilung durch den Doktorvater/die Doktormutter
  • die Vita des Bewerbers/der Bewerberin.

Die Bewertung der eingereichten Themen erfolgt durch das Kuratorium der Stiftung, das auch über die Vergabe der Förderung entscheidet. Im Kuratorium vertreten sind neben der Stifterin des Preises, der Deutschen Ärzteversicherung AG, die Bundes­ärztekammer, die Bundes­zahn­ärzte­kammer und die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V.
 
Die Entscheidung des Kuratoriums ist nicht anfechtbar.
 
Die Bewerbungen sind bis zum 31. Oktober 2022 unter dem Stichwort „Doktorandenförderung Stiftung Hufeland-Preis“ zu senden an:
           
                                               „Hufeland-Preis“
                                               Notar Dr. Christoph Neuhaus
                                               Theodor-Heuss-Ring 23 (5. Etage)
                                               50668 Köln
 
Für Fragen steht Ihnen Frau Brigitte Könemann zur Verfügung (Telefon: 0221 148-36 106, E-Mail: brigitte.koenemann@aerzteversicherung.de)

Dr. med. Kristina Flägel erhielt die Doktorandenförderung 2020

Für die wegweisende Arbeit „Prozeduren in der Allgemeinmedizin in Deutschland – eine Querschnittstudie“ wurde Frau Dr. med. Kristina Flägel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck und Universität zu Lübeck, ausgezeichnet. Die vorgelegte Arbeit gibt neue Impulse für die Weiterentwicklung des Kompetenzbasierten Curriculums Allgemeinmedizin der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) und hat wesentlichen Einfluss auf die Weiterbildung zur Fachärztin/zum Facharzt für Allgemeinmedizin für Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung.