Gebiet Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Das Gebiet der Hals-Nasen-Ohren­heilkunde beschäftigt sich mit der Diagnostik, Therapie und Früh­erkennung von Krank­heiten, Fehl­bildungen und Funktions­störungen aus dem Kopf-Hals-Bereich (Hör- und Gleich­gewichts­organ, Speise­röhre und obere Luftwege).

 
 
Weiterbildungszeit insgesamt:
60 Monate
Davon Basis-Weiterbildung:
24 Monate
Pflichtfächer
Mindest-Pflichtzeit
in der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
24
davon im ambulanten Bereich möglich
12


Im Zuge der Basis­weiter­bildung werden grund­legende Fachinhalte vermittelt (z. B. Krankheits­lehre, Tumortherapie, schlaf­bezogene Atem­störungen), gängige Unter­suchungs- und Behandlungs­verfahren erlernt (wie z. B. Hypo­sensibilisierung, kleinere operative Eingriffe, Hörprüfung) und darüber hinaus allgemeine, für das Berufs­bild des Arztes nötige Fähig­keiten und Fertig­keiten behandelt (z. B. Begut­achtung, Gesprächs­führung, Notfall­situationen).

Facharztkompetenzen nach der Basisweiterbildung

Innerhalb des Gebietes der Hals-Nasen-Ohren­heilkunde ist nach Absolvieren einer Basis­-Weiterbildung der Erwerb von zwei unter­schied­lichen Facharzt­kompetenzen möglich.

 

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