Haben Ärzte Anrecht auf eine gute Work-Life-Balance?

Einhaltung der Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle, die Vereinbarkeit von Karriere, Familie und Kindern – besonders die jüngere Ärzte­generation fordert stärker eine aus­gewogene Balance zwischen Arbeit und Privat­leben.

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privat­leben ist Ärztinnen und Ärzten trotz Karriere zunehmend wichtig. Zu diesem Ergebnis kommt eine qualitative Studie der Landes­ärzte­kammer Hessen. Gerade junge Ärztinnen und Ärzte der Generation Y (um 1980 geboren) legen Wert auf die Einhaltung der Arbeits­zeiten (Frauen: 42,5 %/Männer: 37,1 %) oder die Möglichkeit einer Teilzeit­tätigkeit (Frauen: 15,8 %/Männer: 3,6 %). Sie möchten mehr Zeit für Kinder, Familie, Hobbys, Freunde und die Verwirklichung persönlicher Ziele und Wünsche. Die Kranken­häuser und Kliniken reagieren – z. B. mit Teilzeit­angeboten oder Kinder­betreuung.

Was jungen Ärzten wichtig ist

Darauf kommt es jungen Ärzten an

Zahl der Medizinerinnen steigt​

Der Anteil der Ärztinnen steigt seit einigen Jahren stetig. „Ich möchte gute Medizin machen, dazu gehört aber auch, dass ich mich um mich selbst und meine Familie kümmere“, so eine schwangere Ärztin, die treffend den Einstellungs­wandel wiedergibt. Mehr als ihre männlichen Kollegen denken Frauen auch an die Familien­planung. Sie können sich vorstellen, in einem Teilzeit-Angestellten­verhältnis zu arbeiten, und möchten ihre Elternzeit in Anspruch nehmen.

Mehr Flexibilität fürs Leben

Auch die Deutsche Ärzteversicherung trägt ihren Teil zu einer besseren Vereinbarkeit von Arbeit und Familie bei – z. B. mit dem Berufs­unfähigkeits­schutz inklusive FamilyPlus. Das Produkt verbindet die Sicherheit eines umfassenden Berufs­unfähig­keits­schutzes samt Alters­vorsorge mit mehr finanzieller Freiheit während der Inanspruch­nahme der Eltern­geldzeit. Das funktioniert so: Bereits nach einem Jahr Vertrags­dauer übernimmt die Deutsche Ärzte­versicherung während der Eltern­geldzeit die Beiträge für die Berufs­unfähigkeits­versicherung für bis zu 6 Monate. Zu zahlen sind dann nur noch die Beiträge für die Alters­vorsorge – bei voller Leistung im Versicherungs­fall. Das gibt jungen Familien die nötige Sicherheit und einen größeren finanziellen Spielraum – z. B. bei der Erstaus­stattung fürs Kind, dem ersten Familien­urlaub oder dem Umzug in ein größeres Zuhause. Genau dann, wenn das Haushalts­einkommen in der Regel sinkt und die Ausgaben steigen. FamilyPlus gilt gleicher­maßen für Väter und Mütter mit Vertrag sowie für jedes weitere Kind.

Ob heute oder morgen​

Egal, ob heute oder auch erst in 5 Jahren – der Berufs­unfähigkeits­schutz mit FamilyPlus gibt Ärztinnen und Ärzten mehr Freiheit bei der Ver­wirklichung des persönlichen Lebens­entwurfes. Übrigens: FamilyPlus ist seit Anfang 2017 fester Bestand­teil der Berufs­unfähig­keits­zusatz­versicherung.

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