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In diesem Bereich finden Sie aktuelle Presse-Informationen der Deutschen Ärzteversicherung. Für weiterführende Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle.
Jörg Arnold, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Ärzteversicherung, betont im Interview mit der Marburger Bund Zeitung die Bedeutung umfassender, kontinuierlicher Beratung für Ärzte.
Wenn sich der Arzt für Versicherungs- und Vorsorgeprodukte interessiert, dann findet er bei der Deutschen Ärzteversicherung, dem exklusiven Versicherungspartner der Landesärztekammer Brandenburg, einen zuverlässigen Partner. Die auf die Angehörigen der akademischen Heilberufe spezialisierte Versicherungsgesellschaft ist Marktführer in der Arzthaftpflichtversicherung und zählt bei Lebensversicherungen und Vorsorgeprodukten zu den führenden Anbietern. Seit 2004 hat die Landesärztekammer Brandenburg mit dem Versicherungsspezialisten einen Gruppenvertrag in der Arzthaftpflichtversicherung abgeschlossen. Mit vielen Vorteilen für die Kammermitglieder.
Eine ausreichende Absicherung gegen Haftpflichtansprüche aus zahnärztlicher Tätigkeit ist standesrechtlich in der Berufsordnung für Zahnärzte vorgeschrieben. In Zusammenarbeit mit der Bundeszahnärztekammer, Arbeitsgemeinschaft der deutschen Zahnärztekammern e.V. hat die Deutsche Ärzteversicherung ein Haftpflichtprodukt entwickelt, das der besonderen Risikosituation des Berufsstandes Rechnung trägt.
Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Ärzteversicherung, Gernot Schlösser, ist nach Erreichen des 60. Lebensjahres zum Jahresende 2009 aus dem Vorstand der zum AXA-Konzern gehörenden Gesellschaft ausgeschieden. Gernot Schlösser wechselte in den Aufsichtsrat des Unternehmens und wurde zu dessen Vorsitzenden ernannt. Neuer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Ärzteversicherung ist das bisherige Vorstandsmitglied Jörg Arnold (45).
Die seit 1959 bestehende Stiftung „Hufeland-Preis“ schreibt jährlich einen mit 20.000 Euro dotierten Preis für die beste wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin aus. Der „Hufeland-Preis“ gilt als der wichtigste Medizinerpreis auf diesem Gebiet in Deutschland. Nun feiert die Stiftung ihr 50-jähriges Bestehen.
Die Haftpflichtabteilung der Deutschen Ärzteversicherung meldet verstärkte Anfragen von Seiten der Ärzte, die sich als H1N1-Impfarzt nach ausreichendem Haftpflichtschutz erkundigen. Für den Arzt ergibt sich folgende Situation:
Bereits seit 2002 haben medizinische Fachangestellte – Arzthelferinnen – das Recht auf Entgeltumwandlung gemäß § 3.63 des Betriebsrenten-gesetzes. Seit dem 1. April 2008 gibt es durch einen eigenen Tarifvertrag zur betrieb-lichen Altersversorgung (bAV) in Arztpraxen sogar noch mehr Möglichkeiten zum Aufbau einer steuerlich geförderten Altersrente. Und die Vermögenswirksamen Leistungen (VL) können dabei renditebringend in die Altersrente „eingebracht“ werden.
Jeder Arzt, der in Deutschland tätig ist, hat einen entsprechenden Haftpflichtversicherungsschutz vorzuhalten (vgl. § 5 MBOÄ), dies gilt auch für Notärzte und – vielfach übersehen – nicht für Kliniken und Einrichtungen der Gesundheitsvorsorge. Jeder Arzt ist daher gut beraten, die konkrete Versicherungssituation selbst zu überprüfen und ggf. hierzu professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Zu den Lieblingsthemen zählen Sie sicherlich nicht, aber – Versicherungen gehören nun mal zum Alltag von Medizinern, ob man sie nun lästig, lustig oder lebensnotwendig einstuft. Was braucht man, was kann man lassen?
Sicher ist, als Medizinstudent lebt man nicht im rechtsfreien Raum, wenngleich der Einwand natürlich berechtigt ist, nicht jede Versicherung sei in diesem Stadium der ärztlichen Karriere notwendig. Wie viel Versicherung braucht also der Student der Medizin?
Calamitates Medicorum - wer im Internet unter YouTube diesen Begriff oder "Assistenzarzt" aufruft, kann die Höhen und Tiefen des Arztlebens genau studieren. Video-Spots zeigen dort, wie das Leben als Arzt wirklich ist. Die Episoden schildern in kurzer und witziger Art - garniert nicht ohne einen Schuss schwarzen Humors - die tägliche Arbeitsbelastung des jungen Arztes, seinen Stress zwischen Familien- und Berufsalltag und seine Träume von der eigenen Niederlassung. "Sehr schön und so wahr, man findet sich echt wieder", so der Tenor der Kommentare, die bislang im Internet kursieren.
Steuersparmodell? Das war doch was, das manchem Anleger in früheren Jahren schlaflose Nächte bereitete. Nein – hier geht es nicht darum. Es geht um die vom Staat gezielt steuerlich geförderte private Altersvorsorge. Und hier speziell die Basisrente, also die 1. Schicht des Alterseinkünftegesetzes (auch Rürup-Rente nach ihrem Erfinder genannt).
„Ein Unfall liegt vor, wenn die versicherte Person durch ein plötzlich von außen auf den Körper wirkendes Ereignis unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.“ Diese im Versicherungsdeutsch gehaltene Definition des Unfallbegriffs verdeutlicht sehr klar, dass Risiken, sowohl im Alltag als auch im Berufsleben, unvorbereitet jede Zukunftsplanung über den Haufen werfen können.
Die Deutsche Ärzteversicherung ist der führende Arzt-Haftpflichtversicherer in Deutschland. Als Standesversicherer der akademischen Heilberufe hat das Unternehmen aus über 100.000 abgewickelten Haftpflichtfällen eine in der Branche exzellente Expertise. Nun hat die Gesellschaft einen neuen Arzt-Haftpflichttarif entwickelt. Stark gestiegene Schadenaufwendungen sind die Ursache.
Die Berufsunfähigkeitsabsicherung der Deutschen Ärzteversicherung hat im jährlichen Test der Stiftung Warentest erneut das Urteil „Sehr gut“ bekommen. Mit einer Gesamtnote von 1,2 gehört die Deutsche Ärzteversicherung damit zu den Top 5 aller bewerteten Tarife.
Die Statistiken der Deutschen Ärzteversicherung und der DBV-Winterthur-Versicherungen zeigen, dass die meisten Ärztinnen und Ärzte völlig unerwartet mit exorbitanten Schadenersatzforderungen konfrontiert werden. Ein über viele Jahre „schadenfreies“ Arbeiten ist kein Garant dafür, nicht plötzlich selbst mit Vorwürfen überzogen zu werden.
Als ein wichtiger Mosaikstein des modernen Risikomanagements hat sich „Critical incident reporting sytems (CIRS)“ auch bei Organisationen des Gesundheitswesens etabliert. Dieses „Fehlerberichtssystem“ zur Meldung von kritischen Ereignissen und Beinahe-Schäden hat sich im Hinblick auf die Patientensicherheit als sehr effektiv erwiesen.
Die Vermeidung iatrogener Schäden ist eines der obersten Anliegen der Medizin. Eine solche Schadenprophylaxe ist besonders anspruchsvoll, weil die Risikopotentiale für den einzelnen Arzt meist nicht erkennbar oder ihm nicht bewusst sind. Denn es sind ja gerade die guten und gewissenhaften Mediziner, denen „wie aus heiterem Himmel“ ein Missgeschick mit in jeder Hinsicht beeindruckenden Folgen passiert.
Mit einem Festakt im Kölner Gürzenich sind am 4. März 2009 die Kardiologin Dr. med. Claudia Walther und der Biologe Dr. rer. nat. Volker Adams, beide Universität Leipzig, Herzzentrum, Abteilung für Kardiologie, mit dem Hufeland-Preis 2008 ausgezeichnet worden.
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Hans Geiger, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Ärzteversicherung AG, der Deutschen Ärzte-Versicherung Allgemeine Versicherungs-AG und der Deutschen Ärzte Finanz Beratungs- und Vermittlungs-AG, ist am 6. Dezember im Alter von 58 Jahren tödlich verunglückt. Mit Hans Geiger verliert die Deutsche Ärzteversicherung eine herausragende Führungspersönlichkeit, die den Erfolg der Deutschen Ärzteversicherung und ihre Unternehmenskultur geprägt hat.
Eine neue Studie zu den Trends im Arztberuf haben die Deutsche Ärzteversicherung, die DBV-Winterthur und das F.A.Z.-Institut veröffentlicht. Zentrale Ergebnisse: Die Landkarte der medizinischen Versorgung wird löchrig, und Einnahmerückgänge gefährden die Existenz vieler Niedergelassener.
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Am 30.3.2008 fand in Wiesbaden anlässlich des Internistenkongresses eine Pressekonferenz statt. Im Umgang mit vermeintlichen, tatsächlichen und potentiellen Behandlungsfehlern sind alle gefordert, nicht nur Arzt, Patient und andere Beteiligte, sondern unsere Gesellschaft insgesamt.
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Mit einem Festakt im Kölner Gürzenich ist am 19.März 2008 der Dermatologe Prof. Dr. Swen Malte John, Universität Osnabrück und BG-Unfallkrankenhaus Hamburg, mit dem Hufeland-Preis 2007 ausgezeichnet worden. Er erhielt den mit 20.000 Euro dotierten Preis für wegweisende neue Präventionskonzepte für Menschen mit berufsbedingten Hauterkrankungen und Allergien („Osnabrücker-Modell“).
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